Sind Sie verantwortlich für Veranstaltungen und Weiterbildungen?

Arbeiten Sie beruflich oder ehrenamtlich in einer Firma /Organisation, die sich mit Gesundheit, mit Älterwerden, mit Prävention, mit der positiven Auswirkung von Bewegung und Ernährung auf Krankheiten beschäftigt? Steht eine Weiterbildung an? Suchen Sie eine kompetente Referentin, die Wissen unterhaltsam und begeisternd vermittelt? Dann nehmen Sie Kontakt auf. 

Referentin / Seminarleiterin
Andrea Dinevski vermittelt Altersforschung aus erster Hand. Die Zuhörer erfahren Relevantes, Neues, Überraschendes. Die Referentin vermittelt mehr als nur Fakten. Sie veranschaulicht die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Anekdoten, mit Bildern und konkreten Beispielen. Statt Dauersitzen gibt es lebhafte Diskussionen und Bewegung für Körper und Geist.

Die internationale gerontologische Forschung
Das noch junge Forschungsgebiet der Epigenetik verändert unser Verständnis des Alterns dramatisch - zum Positiven. Wie alt wir werden und wie wir alt werden ist nicht vorgegeben, ist nicht einfach Schicksal. Unsere Gene und ihre Aktivität verändern sich mit unserem Lebensstil, mit unserer inneren Haltung, mit unserem Denken und Fühlen. mehr

Ernährung im Alter
Der junge Körper verzeiht vieles. Mit den Jahren aber kommt manches zusammen, was die
 Empfindlichkeit und Erschöpfung des Darmes erhöht. Emulgatoren, versteckte Zucker, leeres Gemüse, geschluckte Medikamente setzen dem älteren Menschen zu. Frohes, gutes Altern braucht die richtige Nahrung, die richtigen Nährstoffe. mehr

Themenüberblick Referate / Seminare
Erkenntnisse aus der internationalen Altersforschung  
Das noch junge Forschungsgebiet der Epigenetik verändert unser Verständnis des Alterns dramatisch - zum Positiven. Wir und unsere Gene beeinflussen uns wechselseitig. Unsere Gene und ihre Aktivität verändern sich mit unserem Lebensstil, unserer Haltung, unserem Denken und Fühlen. mehr

Sich ausgewogen ernähren ist nicht gut genug - schon gar nicht im Alter

Der junge Körper verzeiht vieles. Mit den Jahren aber kommt manches zusammen, was die Empfindlichkeit und Erschöpfung des Darmes erhöht. Emulgatoren, versteckte Zucker, leeres Gemüse, geschluckte Medikamente setzen dem älteren Menschen zu. Frohes, gutes Altern braucht die richtige Nahrung, die richtigen Nährstoffe. mehr

Ein Leben in Bewegung - wie geht das?
Leben ist Bewegung. Nichts hält uns annähernd so jung, beweglich, stark, gesund, attraktiv und klar im Kopf wie Bewegung. Theoretisch ist dies unbestritten. Wie aber kommen wir ins Tun, ins mehr Tun, ins regelmässig und gerne Tun? Anhaltspunkte gibt hier die individuelle Sportbiografie. Jeder junge Mensch fühlt sich zu gewissen Sport- oder Bewegungsformen hingezogen. mehr

Entspannung wird essentiell - Zellreparatur und Erneuerung
Tägliche Aktivitäten, Energie und Tatkraft sind das eine. Genauso wichtig wird regelmässige, tiefe Entspannung. Schlafarchitektur und Stressverhalten ändern sich im Laufe des Lebens. Während der junge Körper viel wegsteckt, braucht der ältere Mensch echte Ruhephasen, um den immer wichtigeren Prozess der Regeneration gelingen zu lassen. mehr

Interaktion - soziale Kontakte und geistige Gesundheit
Niemand ist eine Insel. Der Mensch braucht für sein Wohlbefinden die Gesellschaft anderer. Gerade wenn der Wechsel aus dem Berufsleben mit seinen mannigfaltigen Kontakten ins Privatleben ansteht, darf dieser Aspekt der Zufriedenheit und geistigen Gesundheit neu gestaltet werden. Erst im Austausch und Wechsel mit anderen erfahren wir die Herausforderung und Beglückung, die unser Leben reich macht. mehr

Sturzforschung - neue Wege der Prophylaxe
Die internationale Sturzforschung konzentriert sich auf Techniken der Sturzvermeidung und Erhöhung der Sturzkompetenz. Es gilt, die neusten Erkenntnisse zu vermitteln. Der Fokus liegt auf dem Trainieren von Reflexen, einer schnelleren Kopf-Fuss-Verbindung, dem Wiederfinden einer sicheren Balance, verschiedenen Fall-Techniken und der Kunst des Aufstehens. mehr